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„Einmal nicht reden zu müssen- das war für mich sehr entspannend!“

Das Material Gips verbinden im ersten Moment die wenigstens Menschen mit Entspannung und Kreativität. Vielmehr weckt es Erfahrungen mit dem Krankenhaus. Aber Gips kann mehr als gebrochene Knochen zusammenhalten.

Die Mädels der Wohngruppe INES gestalteten in einer Aktion kreative und einzigartige Masken und Hände. Im zweier Team trug je ein Mädchen dem Anderen die Gipsbinden auf. Das Auftragen der in warmes Wasser getunkten Gipsbinden und das sanfte Verstreichen auf der Hand oder dem Gesicht wirkt entspannend. Besonders das Auftragen auf das Gesicht hat eine beruhigende Wirkung, da es absolutes Stillhalten verlangt und die Person nicht sprechen kann. Diese 20 Minuten bei schöner Musik und einer leichten Gesichtsmassage verleiteten die Mädels zum Träumen und Relaxen.

Nachdem der Gips getrocknet war, konnten die Masken recht leicht vom Gesicht genommen werden. Bei den Händen war das schon etwas kniffliger und einige Finger mussten nachmodelliert werden.  

Abends waren die Kunstwerke dann vollständig getrocknet und wurden von den Mädels kunstvoll angemalt.  Jeder Abdruck und jede Maske ist ein Unikat, sowohl die Form als auch die Bemalung sind einzigartig.

19 INES Gipshaende

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